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Industrial Terror Ambient Soundtrack von MONA MUR

Posted by Promofabrik on Sep 5, 2010

Kane

IO Interactive’s Kane & Lynch 2™: Dog Days (EIDOS/SQUARE ENIX) released weltweit -  mit Industrial Terror Ambient Soundtrack von MONA MUR

Berlin, 25. August 2010 –
MONA MUR, Audio Designerin und Underground-Kultfigur aus Berlin, zeichnet verantwortlich für den Musikscore von IO Interactive’s neuem Action-Shooter Kane & Lynch 2™: Dog Days. Das Spiel ist der erste internationale AAA-Titel, für den Mona Mur die Musik komponiert hat. Kane & Lynch 2: Dog Days wurde von Eidos/Square Enix am 20. August veröffentlicht, sorgt für emotionsgeladene Kontroversen und verdrängt „Toy Story“ von Platz 1 der UK Charts

Bei Kane & Lynch 2™: Dog Days galt es eine „Symphonie des Schreckens” aus den Klängen der Großstadt zu kreieren. Nicht Horror, sondern Alarm und Panik sollten das Crescendo bilden. „MONA komponiert genau das ,Industrial Terror Ambiente‘, das die bedrückende und doch treibende Atmosphäre des Spiels erzeugt“, sagt Rasmus Poulsen, Artdirektor von IO Interactive, in EUROGAMER. „Wir wollten diesmal nicht dieses normale epische Orchester.“

MONA MUR, Sängerin, Komponistin, Sounddesignerin, ist seit den 80er Jahren als extravagante Vokalistin durch ihre Zusammenarbeit mit Künstlern wie den „Einstürzenden Neubauten“, „The Stranglers“, „Yello“ und den Warschauer Philharmonikern in internationalen Avantgardekreisen bekannt. Seit 1999 macht sie Musik für Games, zunächst als Audio Artist der Software-Entwickler TERRATOOLS. Ihre fremdartig-versponnenen bis brachial-unheimlichen Sounds finden sich in Spielen wie „BALLANCE“ (Atari Europa 2004, USA und Japan 2006, ausgezeichnet mit dem „Seal of Excellence“ in Adrenaline Vault und dem 3. Platz Deutscher Entwicklerpreis 2004, Kategorie Casual Games), „VELVET ASSASSIN“ (Replaystudios/South Peak 2009) oder „CULPA INNATA II“ (Momentum DMT, in progress). „Ihre gespenstischen, äußerst fein nuancierten Klangbilder sind von hypnotischer Ausdruckskraft und erzeugen eine abgründige, messerscharfe Atmosphäre“, so Claus Wohlgemuth, Replaystudios.

Neben MONA MUR steuert Industrial-Music-Legende EN ESCH (ex-KMFDM) einige intensive Gitarren- und Noise-Tracks bei, die für das Spiel transformiert wurden. Das Ergebnis ist eine nicht-lineare Soundscape-Komposition in einem bahnbrechenden „Reality-Stil“ analog zu dem außergewöhnlichen Grafikstil des Spiels.

“It’s a dark story with dark elements and shady characters, all set in a bleak and corrupt setting. The themes are profoundly human and are very grounded and believable. “

“…in einer beeindruckenden Grafik und Geräuschkulisse grandios inszeniert …“

„The audio is as impressive as the visuals.  …the sounds of the game are top notch and like the visuals will impress you around each corner.”

“…… eine Tour de Force, wie es sie seit der Manhunt- oder Condemned – Serie nicht mehr gegeben hat. Die exzellente subjektive Kamera sowie der herrlich dreckige Grafikstil und das fantastische Sounddesign der Berlinerin ‘Mona Mur’ lassen einen doch förmlich in diesen virtuosen Alptraum versinken.“

„… brachialer  Ballerrausch, der sich, untermalt durch einen herrlich progressiven Soundtrack, atemlos durch die gleißende Metropole schlägt.“
GAMESTAR: sound 10/10
OXM UK: 9/10

Über MONA MUR:
MONA MUR, Sängerin in eigener Kategorie, landete in den 80er Jahren gemeinsam mit Musikern der „Einstürzenden Neubauten” Undergroundhits wie „Snake”, „120 Tage“ oder „Eintagsfliegen”. Ihre erste Veröffentlichung „Jeszcze Polska“ wurde vom Londoner NEW MUSICAL EXPRESS gefeiert. Ihr gewalttätig-expressionistischer Sound und die manisch-exzessiven Liveauftritte machten die Künstlerin in internationalen Underground- und Avantgardekreisen bekannt und begründeten ihren bis heute gültigen Kultstatus. Ihre Songs finden sich in Filmen wie Fatih Akin’s  mehrfach preisgekröntem Drama „Gegen die Wand“. 2009 erschien die CD „120 Tage–The Fine Art of Beauty and Violence“, eine Kollaboration mit EN ESCH, bei PALE MUSIC Int.

Mona Mur Homepage:
http://www.monamur.com

Mona Mur / En Esch:

Mona Mur / Gamemusic:

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